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Apr 30, 2026

Konzentrieren Sie sich auf den 30. April – Schwarze Futures schwanken stark, die Spotpreise steigen leicht

Heute verzeichneten die Stahlmarktpreise einen leichten Anstieg. Der Preis ab Werk für Stahlknüppel in Tangshan stieg um 10 Yuan/Tonne; der Preis ab Werk für Bandstahl in Tangshan stieg um 10 Yuan/Tonne; Die Mainstream-Marktpreise für Baustahl in Tangshan stiegen um 20 Yuan/Tonne, während die Mainstream-Preise für warmgewalzte Coils um 10 Yuan/Tonne stiegen; Die Preise für importiertes Erz aus Tangshan stiegen um 5-7 Yuan/Tonne; Die Kokspreise blieben stabil. Die Schwarzmetall-Futures schwankten mit einer leichten Aufwärtstendenz: Der Oktoberkontrakt für Betonstahl stieg um 1,04 %, der Oktoberkontrakt für warmgewalzte Coils stieg um 1,03 %, der Septemberkontrakt für Eisenerz stieg um 1,60 % und der Septemberkontrakt für Koks stieg um 1,10 %.

Insgesamt zeigte der Stahlmarkt heute einen schwankenden Trend mit einer leichten Aufwärtstendenz. Alle Black-Metal-Futures schlossen im Minus, was zur Verbesserung der Stimmung am Spotmarkt beitrug. Dem PMI der Stahlindustrie zufolge ist der Index im April zwar leicht zurückgegangen, die Grundlage für eine Nachfragebelebung bleibt jedoch bestehen und der Markt entwickelt sich weiterhin stabil. In dieser Woche ging der Gesamtbestand der fünf wichtigsten Stahlsorten zurück, wobei sowohl die Sozial- als auch die Fabrikbestände gleichzeitig zurückgingen. Allerdings ging die wöchentliche Produktion im Vergleich zur Vorwoche zurück, und auch der sichtbare Verbrauch ging zurück, was ein Muster von „gleichzeitigem Rückgang von Angebot und Nachfrage und Abbau der Lagerbestände“ zeigt. Bewehrungsstahl verzeichnete den deutlichsten Lagerabbau mit einer etwas schwächeren offensichtlichen Nachfrage; Bei kalt-gewalzten und mittel{6}dicken Blechen kam es von Woche zu Woche-zu einem-Aufschwung der scheinbaren Nachfrage. Insgesamt befindet sich der Markt noch im Prozess des Lagerabbaus, allerdings hat die Intensität der Nachfragefreigabe etwas nachgelassen.

Was die Kosten betrifft, so blieben die Eisenerzpreise hoch und schwankten, und die dritte Runde der Kokspreiserhöhungen wird noch verhandelt und ist noch nicht umgesetzt, sodass die Kostenunterstützung etwas schwächer ausfällt als zuvor. Angesichts der bevorstehenden Regenzeit im Süden ist der Markt hinsichtlich der Nachhaltigkeit der künftigen Nachfragebelebung vorsichtig und das gesamte Handelsvolumen hat keinen signifikanten Anstieg verzeichnet. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Stahlpreise nach den Feiertagen möglicherweise weiterhin mit einer leichten Aufwärtstendenz schwanken, das Potenzial für eine Aufwärtsbewegung dürfte jedoch begrenzt sein.

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