Bei der Verwendung von verzinkten Stahlrohren in Ländern des Nahen Ostens muss die Qualitätsidentifizierung aufgrund der starken Korrosivität des lokalen Klimas (hohe Temperatur, hohe Luftfeuchtigkeit, Sand und Staub, Salznebel usw.) auf Stahl strenger sein. Im Folgenden sind die wichtigsten Punkte für die Bewertung der Qualität verzinkter Stahlrohre im Nahen Osten aufgeführt:

01. Qualität der Zinkbeschichtung und Korrosionsschutz (entscheidend)
Dicke der Zinkschicht: Im Nahen Osten wird empfohlen, Rohre mit einer Zinkbeschichtung von mindestens 80 μm zu wählen (höher als der allgemeine nationale Standard von 65 μm). Zur Erkennung kann ein magnetisches Dickenmessgerät verwendet werden.
Gleichmäßigkeit: Prüfen Sie, ob die Oberfläche frei von unbeschichteten Stellen, Blasen oder Zinkknötchen ist. Sand und Staub neigen dazu, sich an rauen Oberflächen festzusetzen und so die Korrosion zu beschleunigen.
Salzsprühtestbericht: Fordern Sie den Lieferanten auf, einen Salzsprühtestbericht für mindestens 96 Stunden (der übliche Standard ist 72 Stunden) vorzulegen, um die Beständigkeit gegen Salzsprühkorrosion sicherzustellen.
02. Kompatibilität von Substrat und Prozess
Materialzertifizierung: Es wird empfohlen, feuerverzinkte - Stahlrohre zu wählen, die internationalen Standards entsprechen (z. B. ASTM A123). Das Substrat sollte aus Stahl mit niedrigem --Kohlenstoffgehalt (z. B. Q235 oder gleichwertige Materialien) bestehen.
Feuerverzinkung -: Elektroverzinkung - ist im Nahen Osten verboten (die Zinkbeschichtung ist dünn und kann leicht abfallen). Es muss Feuer---Tauchverzinkung (Hot --Tauchverzinkung) verwendet werden.
Schweißbehandlung: Überprüfen Sie, ob die Schweißnähte geschliffen und erneut - verzinkt wurden, um frühzeitiges Rosten an den Schweißnähten aufgrund von Spannungskonzentrationen zu vermeiden.
03. Optimierung für Umweltanpassungsfähigkeit
Hochtemperaturbeständige - --Beschichtung: Bei Verwendung in Umgebungen mit hohen - Temperaturen im Freien (z. B. in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten) kann nach dem Verzinken eine hochtemperaturbeständige - Korrosionsschutzfarbe (z. B. Epoxidharz) erforderlich sein.
Verpackungsschutz: Während des Transports sollten die Rohre mit einer feuchtigkeitsbeständigen - Folie umwickelt werden, um Salzsprüherosion - oder Abrieb der Zinkbeschichtung - durch Sand und Staub während des Seetransports zu verhindern.
04. Überprüfung von Lieferanten und Dokumenten
Herkunft und Marke: Es ist ratsam, verzinkte Rohre von chinesischen oder europäischen Herstellern zu wählen und minderwertige - Produkte aus einigen Regionen in Indien und Südostasien zu meiden.
Zertifizierungsdokumente: Überprüfen Sie Testberichte von - Drittanbietern (z. B. SGS) und MSDS (Material Safety Data Sheet), um die Einhaltung der Importstandards der Länder des Nahen Ostens (z. B. SASO-Zertifizierung) sicherzustellen.
05. On - Site Quick Inspection-Methoden
Visuelle Inspektion: Die Zinkbeschichtung sollte eine einheitliche silbergraue - Farbe haben, ohne Schwärzung (Oxidation) oder Weißrost (aufgrund unsachgemäßer Lagerung).
Biegetest: Schneiden Sie eine Probe ab und biegen Sie sie um 180 Grad. Es darf kein Abblättern der Zinkbeschichtung oder Risse im Untergrund auftreten.
Gewichtsvergleich: Unter den gleichen Spezifikationen sind hochqualitative - verzinkte Rohre etwa 3 % - 5 % schwerer als gewöhnliche Stahlrohre (aufgrund der höheren Zinkdichte).

TYT-Stahlrohrfabrik
Häufige Risiken minderwertiger Rohre im Nahen Osten
Überholte Rohre: Auf der Oberfläche sind Schleifspuren oder teilweise Zinkzusätze vorhanden und die Lebensdauer ist äußerst kurz.
Falsche - Markierte Zinkbeschichtung: Die tatsächliche Dicke reicht nicht aus und eine Instrumentenerkennung vor Ort - ist erforderlich.
Fehlende Anti---Rostverpackung: Nachdem die Rohre auf dem Seeweg im Hafen angekommen sind, bildet sich auf den Rohren weißer Rost und sie werden direkt verschrottet.
Anregung:Bei Großprojekten im --Maßstab (z. B. NEOM New City in Saudi-Arabien) kann Personal zur - Standortüberwachung in die Fabrik geschickt werden, oder es kann eine unabhängige - Inspektionsagentur (z. B. BV, TÜV) damit beauftragt werden, eine vollständige - Prozessqualitätskontrolle sicherzustellen.






