Mit der Erhöhung des Verhältnisses von Stahlschrott zum Ofen hat der Hochofen 5 gewisse Ergebnisse bei der Steigerung der Produktion und der Reduzierung des Verbrauchs erzielt. Im Vergleich zum Benchmark-Zeitraum betrug die durchschnittliche Schrottquote im Testzeitraum 49,5 kg/t, das Kraftstoffverhältnis sank um 23 kg/t und die tägliche Roheisenleistung stieg um 342t/t. Die Regressionsanalyse industrieller Testdaten zeigt, dass: der Grad des Hochofens, der in den Ofen eintritt, die tägliche Leistung von Roheisen, das Luftvolumen und der Luftdruck positiv mit dem Schrottverhältnis korreliert sind. Die Schrottquote steigt um 1 kg/t, die Ofenqualität um 0,03 % und die Tagesleistung von Roheisen um 5,67 t/t. Das Luftvolumen steigt um 1,4m3/min und der Winddruck um 0,11kPa. Wenn das Ausschussverhältnis 100 kg/t erreicht, erhöht sich die Leistung um etwa 470t/t, und der Hochofennutzungsfaktor erreicht 2,55 t/(m3-d) oder mehr; das Hochofen-Brennstoffverhältnis ist negativ mit dem Ausschussverhältnis korreliert, und das Ausschussverhältnis steigt um 1kg/t, das Kraftstoffverhältnis sinkt um 0,54 kg/t. Wenn das Ausschussverhältnis 100 kg/t erreicht, sinkt das Kraftstoffverhältnis um 40 kg/t, und das Mindestkraftstoffverhältnis sinkt auf 532 kg/t. Im Vergleich zum Basiszeitraum steigen die Gesamtkosten des Hochofens nach Zugabe von Schrott während der Testphase.
Jan 29, 2021
Industrielle Praxis der Zugabe von Stahlschrott zum Eisenhochofen, um den Verbrauch zu reduzieren und die Produktion zu erhöhen
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