Auf der Nachfrageseite ist die Endstahlnachfrage seit langem schwach, die Immobilienfonds sind knapp, die Infrastrukturinvestitionen sind langsam und die verarbeitende Industrie erholt sich schnell, aber die Nachfragefreigabe ist begrenzt; Obwohl sich die Lagerabbaudaten auf der Angebotsseite verbessert haben, liegt die absolute Höhe der Lagerbestände immer noch auf einem hohen Niveau.
Ein wichtiger Faktor, der den Rückgang der Stahlpreise unterdrückt.
Darüber hinaus haben sich die jüngsten globalen Turbulenzen verschärft, die wirtschaftliche Rezession wird voraussichtlich erheblich zunehmen, die Preise verschiedener Rohstoffe sind stark gefallen und die Marktstimmung ist pessimistisch.
Insgesamt wird damit gerechnet, dass die kurzfristigen Stahlpreise weiter sinken werden.






