Geschweißte Stahlrohre werden hergestellt, indem Stahlplatten oder Stahlbänder gewellt und anschließend zusammengeschweißt werden. (Übliche Prozesse sind ERW\\SAW\\LSAW\\SSAW).
Nahtlose Stahlrohre werden durch Durchstechen von massiven runden Stahlknüppeln und anschließendem Warmwalzen, Kaltwalzen oder Kaltziehen geformt, wobei im gesamten Rohr keine Schweißnähte vorhanden sind (Prozesse umfassen Warmwalzen, Kaltwalzen, Extrudieren usw.).
Im Allgemeinen liegt der maximale sichere Betriebsdruck für geschweißte Rohre bei 20 kg, was der sicherste Anwendungsbereich ist. Sie werden üblicherweise für den Transport von Niederdruckflüssigkeiten wie Wasser, Gas und Druckluft verwendet.
Nahtlose Rohre können ultrahohen Drücken standhalten und ihre Wandstärke nimmt entsprechend zu, was eine Konstruktion erfordert, die auf spezifischen Druckanforderungen basiert. Sie werden typischerweise in Hoch-Temperatur- und Hoch-Geräten wie Hochdruck-Ölrohren und Kesselrohren eingesetzt.
Es gibt eine Art Flüssigkeitsrohr, bei dem es sich tatsächlich um ein bearbeitetes ERW-Rohr handelt. Die Behandlungsmethoden umfassen das Hobeln oder Abschleifen der ursprünglichen Schweißnaht mit Spezialgeräten oder das Warmwalzen des geschweißten Rohrs. Auf gehobelten oder geschliffenen Rohren bleiben Spuren zurück; Einige Spuren sind deutlich sichtbar und können nach der Rostentfernung mit Werkzeugen noch deutlicher hervortreten. Eine sorgfältige Beobachtung zeigt, dass sich der Rost auf 20#-Stahl und Q235-Stahl aufgrund ihrer unterschiedlichen Materialzusammensetzung unterscheidet. Aus Angst vor Haftungsübernahmen kennzeichnen Hersteller solcher Rohre diese auf Qualitätszertifikaten lediglich als „Fluidrohre“ statt als „nahtlose Stahlrohre für den Flüssigkeitstransport“.






